Freitag, 30. Mai 2008

36. Tag auf dem Camino / 1.Tag nach dem Camino



Also heute konnten wir mal laenger schlafen, und was besonders schoen war,der Rucksack blieb einfach in der Ecke stehen,es war schon ein komisches Gefuehl, so ohne seinen Buckel los zu laufen. Waren noch einmal in der Kathedrale, man entdeckt immer neue Kleinigkeiten und man verssucht auch etwas ab zuschalten. Auch die Stadt haben wir erkundet und es lohnt sich auch. Morgen geht es nach Finistere, ja, ja aber nicht a Pie sondern mit dem Auto.
Wir wuenschen Euch ein schoenes Wochenende und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Gruesse aus Santiago
Alexander und Paul-Hans

2 Kommentare:

Alexander hat gesagt…

Hallo Ihr treuen Blockleser,

für mich ist die Reise nun schon wieder zu Ende. Bin gestern Nacht schon wieder hier angekommen und muss jetzt versuchen, wieder ins normale Leben zu finden. Paul-Hans hat dafür richtigerweise eine Woche noch in Spanien Zeit - da ich aber zur arbeitenden Bevölkerung gehöre, muss mir das am Wochenende gelingen.

Es ist schon komisch, man kommt in Santiago an, hat sein Ziel erreicht und dann ist man auch sofort kein Pilger mehr. Wenn man noch bedenkt, in früheren Jahrhunderten musste man dann den Weg zu Fuß wieder zurück, da wundert es einen auch nicht, dass es auf dem Weg so viele alte Pilgerfriedhöfe gibt.

Da geht es uns doch richtig gut!
Mich hat also der Alltag wieder.
Bis demnächst

Euer Alexander

Dabo hat gesagt…

Ja, auch heftigste Glückwünsche zur erfolgreich absolvierten Pilgerreise von uns.
Alexander hat der Alltag offensichtlich schon wieder eingeholt.
Aber wie geht es Dir, lieber Paul-Hans? Wir sind gespannt, ob Du in den nächsten Tagen bis zu Deiner Rückkehr weiterhin "on air" sein wirst.
Wie Eure riesige Fangemeinde sind auch wir äußerst gespannt auf eine Live-Reportage.

Liebe Grüße von Dagmar und Gerhard

P.S. Bei uns ist gestern eben mal ein bisschen die Welt untergegangen. Um 6:00h in der Früh entlud sich ein gewaltiger Hagelguss über unserem Gebiet. Das Gartendach gleicht einem schweizer Käse, fast alles Neugepflanzte ist platt und Gerhards Auto hat schwere Cellulite. Viele Wintergärten in der Nachbarschaft sind völlig zerborsten. Die Hagelkörner waren eigross.